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Commedia dellárte

vmesse2_thumb Zur Commedia dellárte gehören die typischen Figuren, die vom Publikum an der Körperhaltung, der Maske, dem Klang der Stimme und an der Art der Gesten erkannt, belacht und geliebt werden. Man nennt sie auch Stehgreiftheater.

Der Schauspieler drückte sich meisterhaft in Wort oder Gebärde aus. Die Themen der Stücke stammen aus Romanen und Gedichten, aus Komödien und Farcen und Spielereien am Hofe. Die Commedia wurde vom Geist der Renaissance getragen mit ihrer vollen Lebensfreude und Optimismus, den nicht mal die Kirche brechen konnte.

Handwerker schlossen sich in Venedig und in anderen größeren Städten zu Schauspieltruppen zusammen. Sie spielten auf Märkten zur Belustigung. Es war aber auch in Mode gekommen Komödianten bei Festen am Hofe spielen zu lassen, weil ihre Geschichten amüsant waren. Sie nannten ihre Spielweise “dellárte”. Was heißen sollte: Handwerk des Theaterspielens.

Bereits 1509 kann man in Venedig eine Verlautbarung lesen:

Seit einiger Zeit ist in unserer Stadt Mode geworden, bei Festen, Hochzeiten und Gastmählern Komödien zu spielen, in sogar eigens dazu errichteten Gebäuden. Dabei werden von maskierten Personen unflätige Reden geführt und schändliche, schamlose Dinge getan.

Arlecchino, Brighella, Pantalone und die anderen Typen der Commedia hatten die Bühne erobert.
Eure Sabine stern2

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Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 23. September 2009 um 00:34 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Commedia dellárte, Venedig abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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1 Kommentar »

  1. [...] gehört in der Commedia dell’arte zu den Figuren der Innamorati – den Liebenden. Die Liebenden bringen in die Commedia [...]

    Pingback: Ciao Calotta » Isabella – Innamorati | – 17. November 2009 @ 10:22

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