Ciao Calotta

Zwei Dinge im Leben…

Dienstag, 16. März 2010 von Ciao Calotta
Zwei Dinge im Leben sind erstrebenswert:
  1. zu bekommen, was man sich vornimmt, und
  2. sich daran zu erfreuen.
Doch um das zweite zu erreichen, bedarf es großer Weisheit.
(Logan Pearsall Smith)

Eure
Sabine

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Hunde, Haare und Salat oder Mädel lass doch dein Haar runter

Sonntag, 14. März 2010 von Ciao Calotta

Heute hat mir Frauchen das Märchen Rapunzel vorgelesen.

Ich dachte immer das wäre ein Salat. Und Salat mag ich nicht. Ich esse gerne Karotten, Kohlrabi und Gurken, aber Salat neeeeeeeeeeeee.

Wir sind heute Mittag nach Talheim spazieren gegangen und da haben wir ihn gesehen. Den Turm von Rapunzel. Ist der Turm schön, aber ich muss aufpassen das die Zauberin uns nicht sieht. Ich muss doch mein Frauchen beschützen. Sie schaut nur ganz hypnotisiert den Turm an und ist hell begeistert. Sind doch nur aufgetürmte Steine und von Rapunzel nirgends eine Spur.

Na, ja das Schloss sieht ganz nett aus, aber das man wegen so einem alten Gemäuer gleich so in Verzückung gerät? Frauchen halt – Burgen und Schlösser sind ihre Schwächen und natürlich auch Märchen, so wie zum Beispiel das von Rapunzel.

Ich habe ja schon erzählt, dass wir oft Geocaching machen. Wir suchen nach versteckten Schätzen an koordinierten Plätzen und versuchen sie auch zu finden. Das ist immer ganz lustig und ich darf auch mithelfen und meine Instinkte einsetzten. Zum Beispiel buddeln.

Jetzt möchte Frauchen hier irgendwo einen Cache verstecken. Das macht man nämlich auch beim cachen und schnell hat sie auch ein schönes Plätzchen gefunden.

Und der Cache heisst natürlich Rapunzel. Das ist nämlich unser Motto “Märchen”, sagt sie.

Viel Spass beim lesen und suchen

Eure
Tessa

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Holzarbeiten im 18. Jahrhundert

Samstag, 13. März 2010 von Ciao Calotta

Schreib doch mal wieder

Donnerstag, 11. März 2010 von Ciao Calotta

Jeder von uns freut sich, wenn Jemand an ihn denkt.

Damit ist nicht das Finanzamt oder ein paar Handwerker gemeint, die meinen Sie müssten uns unbedingt einen Bescheid oder eine Rechnung zukommen lassen. Anders bei einer E-Mail oder einer SMS von Bekannten und Freunden, da freue ich mich.

Jeepie, sie denken an mich.

Aber ist es nicht auch schön einen handgeschriebenen Brief oder eine richtig bunte Ansichtskarte zu bekommen? Das ging mir gestern so durch den Kopf, als wir Ansichtskarten von “Schloss Heidelberg” bei einer leckeren heißen Schokolade, schrieben.

Und schon ging es los. Was schreibe ich auf die Karte?

“Viele liebe Grüsse aus Heidelberg senden dir ………..” wäre zu einfach, zu simpel.

“Schön, wenn du da wärst”. Das hört sich doch gut an, aber passt auch nicht immer.

“Ich denke an dich”. Klingt auch gut. Allerdings sollte man aufpassen von welcher Lokalität man wem die Karte schreibt. Ich weiss nicht ob sich die Liebste über eine Karte “Vom geilen Hahn oder Der dummen Kuh” freuen würde.

“Das Essen hier ist lecker”. Toll, kann das einen Daheimgebliebenen erfreuen? Interessiert es ihn wirklich wie das Bier oder mein Gulasch schmeckt?

Oder “hier ist es aber richtig kalt, und das in deutsch Landen”. Gibt es nicht in den Medien genug Wetterberichte? Wer da vorher nicht draufschaut sollte nachher auch nicht jammern. Naja, gerade lief ein ausländischer Touri mit Bermuda-Shorts vorbei, bei -6 Grad, nicht schlecht. Dazu sage ich nur: die spinnen die Amis.

Aber wenn ich mir über wenn und aber noch weiter den Kopf zerbreche, wird das nix mit dem Karten schreiben.

Also dann leg ich mal los:

Wir grüssen euch aus dem eiskalten Heidelberg. Es ist ein tolles Städtchen mit vielen Sehenswürdigkeiten. Schade, dass ihr arbeiten müsst und nicht dabei seid. Im “Grey Stone” trinken wir einen warmen Kakao und dazu gibt es leckere Kekse. Nach einem Spaziergang am Neckar wird es dann Zeit für die Heimfahrt. Wir freuen uns auf zu Hause. Schön, dass es dich gibt.

Bis bald
Eure
Sabine

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