Mein Lieblingsweihnachtslied

animaatjes

es hat sich heut eröffnet

Es hat ……..

1. Es hat sich halt eröffnet
Das himmlische Tor,
Die Engelein die kugelten
Ganz haufenweise vor.
Die Bubele die Madele,
Die schlagen Putzigagele,
Bald auf und bald unter,
Bald hin und bald her,
Bald rüber und bald nüber,
Das gefällt uns gar so sehr.

2. Drum halten wir fein stille
Und sagen kein Wort,
Sonst laufen uns die Engelein
Gleich alle wieder fort.
Die Bubele die Madele,
Die schlagen Putzigagele,
Bald auf und bald unter,
Bald hin und bald her,
Bald rüber und bald nüber,
Das gefällt uns gar so sehr.

 aus dem Schwabenland

Christine hatte die Idee „Lieblingsweihnachtsgedichte“

Eure Sabine

Lebenskunst

„Jugend ist nicht ein Lebensabschnitt, sie ist ein Geisteszustand. Sie ist Schwung des Willens, Regsamkeit der Phantasie, Stärke der Gefühle, Sieg des Mutes über dir Feigheit, Triumph der Abenteuerlust über die Trägheit.Niemand wird alt, weil er eine Anzahl Jahre hinter sich gebracht hat. Man wird nur alt, wenn man seinen Idealen Lebewohl sagt.

Mit den jahren runzelt die Haut, mit dem Verzicht auf Begeisterung aber runzelt die Seele. Sorgen, Zweifel, Mangel an Selbstvertrauen, angst und Hoffnungslosigkeit, das sind die langen, langen Jahre, die das Haupt zur Erde ziehen und den Geist in den Staub beugen.

Ob siebzig oder siebzehn, im Herzen eines jeden Menschen wohnt die Sehnsucht nach dem Wunderbaren. Du bist so jung wie deine Zuversicht, so alt wie deine Zweifel. so jung wie deine Hoffnung, so alt wie deine Verzagtheit.

So lange die botschaften der Schönheit, Freude, Kühnheit, Größe, Macht von der Erde, den Menschen und dem Unendlichen dein Herz erreichen, – solange bist du jung.“

Mario Betti

Ich habe dieses Gedicht in dem Magazin „natürlich gesund & munter“ gelesen und war hellbegeistert. Mario Betti war mir vorher nicht bekannt.

Eure

Sabine

 

Gedanken zum Geburtstag

Ich bin nicht perfekt
…. kein Engel,
…. mache Fehler,
…. bin verletzlich,
…. nicht wunderschön,
…. nicht normal,
…. nichts besonderes !
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…. Aber , ich bin, wie ich
bin….
…. ich bin ich…. immer !
…. Ich versuche nicht andere
nach
zu machen,
…. zu sein, wie andere sein
wollen !
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…. Die Persönlichkeit macht
einen
Menschen aus!
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¸. •* ¨) (¸. •´ (¸. •´ (¸. •* ´¯`*
…. Vielleicht bin ich nicht
perfekt.
…. Aber ich bin froh, so zu
sein,
…. einfach anders – aber
dennnoch
ich selbst….
…. und das wird auch immer so
bleiben….

Wenn ich immer das tun würde was
von mir erwartet wird, könnte ich
folgendes auf meinen Grabstein
schreiben: “ Mein Leben hat
allen gefallen, nur mir
nicht.“

Verfasser unbekannt

Der Frühling

Hörst du nicht die Osterglocken,

wie sie läuten, wie sie locken.

Wie der Wind sie streichelt sacht,

diese gelbe Blütenpracht.

„Grün“ entschlüpft keck aus den Zweigen,

will sein Kleid der Sonne zeigen.

Vögel zwitschern in die Runde,

schon zur frohen Morgenstunde.

Schnell ihr Leut färbt bunte Eier,

viele, für die Osterfeier.

Wo die Eier er versteckt,

hat schon Herr Lampe ausgeheckt,

Kinder suchen auf dem Rasen,

bald auch den versteckten Schokohasen.

Und endlich ist es Jedem klar,

der Frühling ist einfach wunderbar.

von Eurer

Sabine

Gedicht aus dem Rokoko

100_0588

Beglückt, beglückt,
Wer dich erblickt,
Und deinen Himmel trinket,
Wenn dein Gesicht
Voll Engellicht
Den Gruß des Friedens winket.

Ein süßer Blick,
Ein Wink, ein Nick,
Glänzt mir wie Frühlingssonnen;
Den ganzen Tag
Sinn‘ ich ihm nach,
Und schweb‘ in Himmelswonnen.

Dein holdes Bild
Führt mich so mild
An sanfter Blumenkette;
In meinem Arm
Erwacht es warm,
Und geht mit mir zu Bette.

Beglückt, beglückt,
Wer dich erblickt,
Und deinen Himmel trinket,
Wem süßer Blick
Und Wink und Nick
Zum süßern Kusse winket.

Ludwig Heinrich Christoph Hölty