Ciao Calotta

Hallo 2010, ich komme

Sonntag, 10. Januar 2010 von Ciao Calotta

Das Jahr ist nun ein paar Tag alt. Meine Güte war das ein Geknalle und Gejaule. Aber in Frauchen’s Jacke war das richtig schnuckelig.

Wir sind kurz vor 24 Uhr auf unseren Hausberg “den Staufenberg” (gibt bes einen klasse Cache)  gelaufen und haben dort auf Heilbronn schauen können. Na, ja Frauchen mag es ja gefallen. Ich seh da nicht’s besonderes außer das es dunkel ist. Aber den Sekt rosé aus Cannstatt, den wir mit den Jungens und Gini’ s Frauchen und Herrchen getrunken haben, war lecker. Nach all der Aufregung und wahrscheinlich vom Alohooohl bin ich dann schnell eingeschlafen.

Und jetzt haben wir Schnee, Schnee und nochmal Schnee. Wahrscheinlich haben die Leute zuviele Löcher in die Betten von Frau Holle mit den Raketen geschossen.

Zum Gassi gehen ist es herrlich . Ich bin mit Gini ganz schön am hopsen und das macht ganz arg viel Spass. Ab und zu wirft Herrchen mit Schnee und das ist ganz lustig. Vor allem wenn er Frauchen trifft. Sie quiekt dann immer so und versucht Herrchen zu fangen, aber beim Versuch bleibt es.

Wir schlittern dann auch mit Herrchen auf dem Eis. Gini macht da immer ganz komische Figuren. Ich sause entlang und geniesse den Wind im Gesicht.

Die gestreuten Wege tun uns in den Pfoten weh, aber Frauchen sagt, das wird wegen den Autos gemacht.

Bei Eis verstehe ich das ja. Es gibt viele ältere Leute, die nicht so gut zu Pfote sind wie Gini und ich.

Aber jetzt muss ich mich sputen, wir gehen raus auf die Felder spazieren.

Ciao
Eure Tessa

Tessa beim verkaufsoffenen Sonntag

Montag, 09. November 2009 von Ciao Calotta

tessaBeine, Beine, Beine, nichts als Beine. Wahnsinnig, was hier los ist. Gini ist gerade bei uns zu Besuch. Wir sind in der Stadt. Und wie Frauchen sagt: “shoppen”.

Viele Gerüche breiten sich aus. “Den Geruch kenn ich”, sage ich zu Gini, “das ist der hübsche Biewer-Yorkie ‘Borris’”. Ein interessanter Typ. Er hat mir Einiges von Heilbronn erzählt. Aber leider hatte es sein Herrchen eilig und wir konnten uns nicht weiter unterhalten. Ach, schade, der ist so süüüüß.

Vor der Stadtgalerie habe ich die Witterung von Helene aufgenommen. Sie ist eine Pudeldame und sehr verwöhnt. Da ist sie ja auch schon, leider kommen wir an ihr nicht vorbei. “Mein Frauchen hat mir ein Strasshalsband für fast 100 Euro gekauft, gell das ist schön” erzählt sie Gini und lässt sich bewundern.

Mich interessiert das gar nicht und ich möchte so schnell wie möglich weg. Da finde ich die Rote Wurst, die sich Frauchen gekauft hat, viel besser. Vielleicht fällt was für mich ab?

Frauchen möchte sich eine Handtasche kaufen und verschwindet im Kaufhof.  Herrchen, Gini und ich gehen lieber draußen ein bisschen flanieren.

Dort am Brunnen stehen Seppl, ein Langhaardackel, und Kira, eine Colliedame, und tratschen. Ich zieh einfach mal dort hin – und siehe da – Herrchen folgt mir. “Wie geht es euch denn?”, frage ich sie. “Langweilig”, sagt Seppl, “Immer rein in die Läden und raus aus den Läden”. “Wir waren gerade im Paparazzi einen Espresso trinken” sagt Kira. “Igitt, du trinkst diese bittere dunkle Brühe?” frage ich sie. “Nee, mein Frauchen, das ist doch nichts für Hunde”, antwortet Kira. “Ciao ihr Zwei”, sag ich, “da kommt mein Frauchen”.

Jetzt gehen wir bitte heim, sagt sie zu Herrchen. Anscheinend war es nix mit dem Taschenkauf und irgendwie scheint sie genervt. Aber wir kommen ja noch an ihrem Lieblingsladen vorbei. Im Promod war Frauchen dann mit einem Oberteil erfolgreich. Herrchen sagt: “Der Tag ist gerettet”. Wie er das wohl meint?

Ich freue mich, dass es heimgeht und wir endlich nach Hause laufen. Mit erhobener Rute tibbel ich von dannen. Platsch, das war eine schöne Pfütze. “Tessa!”, sagt Frauchen, “dass heißt nachher baden”. Baden!!!!!! Das ist ja furchtbar. Warum muss so ein schöner Tag so enden?

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Eure
TessaPfote

Tessa macht sich über den Weihnachtsmarkt Gedanken

Mittwoch, 04. November 2009 von Ciao Calotta

tessaFrauchen sagt: “Bald ist Weihnachtsmarkt”. Ein bisschen kann ich mich noch an letztes Jahr erinnern. So wie das eben eine kleine Yorkidame wie ich kann.

Manchmal bin ich froh, daß ich 2,5 kg wiege und in Frauchens Handtasche passe. Bei so vielen Beinen, die da laufen wird einem  kleinen Hund ganz schwummrig.  Aber ich darf mit Frauchen und Herrchen mit und zwar wenn es ganz doll wird – in der Tasche.

Auf dem Weihnachtsmarkt in Ludwigsburg war immer viel los, aber wir wohnen jetzt in Heilbronn. Ob es bei dem Weihnachtsmarkt in Heilbronn auch so viele leckere Düfte gibt?

Zimt, Nelken, eine Prise Piment, ein Hauch von Muskat, Zitrone und Orange und noch der Geruch von vergorenen Trauben. Brrrrrrr, aber Frauchen und Herrchen schmeckt es. Es würde sie aufwärmen. Ich finde den Duft von Wurst und Fleisch viel besser. Ab und zu darf ich auch von den wilden Kartoffeln probieren, aber von dem Schokofrüchtespieß krieg ich nichts. Es sei nicht gut für meine Zähne, sagt Frauchen. Bestimmt will sie ihn allein für sich haben.

Ich freue mich schon darauf. Vielleicht kommt mich Gini besuchen und wir gehen dann zusammen auf den Weihnachtsmarkt. Sie darf dann auch mit in die Tasche. Ich mache mich auch ganz klein.

Eure

TessaPfote

Tessa zieht in die schwäbische Toskana

Donnerstag, 29. Oktober 2009 von Ciao Calotta

tessaFrauchen erzählte mir, dass wir umziehen werden und zwar nach Heilbronn.

Wir, das heißt Frauchen, Herrchen und ich.  Ich heiße Tessa und bin eine Yorki-Hündin und ganz arg lieb.

Herrchen arbeitet in Heilbronn und  braucht dann nicht mehr so lange zu fahren. Er kann dann zum Geld verdienen laufen. Das brauch er nämlich um für mich Knochen zu kaufen. Vielleicht darf ich mal mit.

Frauchen hat mir etwas über Heilbronn aus Wikipedia vorgelesen:

Heilbronn ist eine Großstadt im Norden Baden-Württembergs. Mit über 120.000 Einwohnern ist sie die sechstgrößte Stadt des Landes Baden-Württemberg und die zweitgrößte Stadt des Landesteils Württemberg.

Als „schwäbische Toskana“ wird Heilbronn auch gern aufgrund des Weinbaus in der Region bezeichnet. Die Stadt liegt am Neckar in Baden-Württemberg. Geschichtlich wird Heilbronn als „Portus“ zum ersten Mal 741 erwähnt, den Beinamen „Käthchen“ verdankt sie dem Drama „Das Käthchen von Heilbronn“. Wilhelm Maybach war es, der in Heilbronn in Kooperation mit Gottlieb Daimler den ersten schnell laufenden Benzinmotor der Welt konstruierte.

Das Stadtgebiet von Heilbronn ist in neun Stadtteile gegliedert. Neben Heilbronn selbst sind dies:

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieg wurde Heilbronn in einer gewaltigen Kraftanstrengung  in nur wenigen Jahren wiederaufgebaut. Die Stadt war völlig zerstört.

Was erzählt mir da Frauchen? Ich kann nix damit anfangen. Aber vielleicht ihr.

Ich bin aber ein neugieriger Hund und möchte  das Eine oder Andere  entdecken. Herrchen meint: “Beim Geocachen werden wir viel Interessantes sehen.”

Ich werde euch bald Genaueres berichten.

Eure

TessaPfote

Happy Birthday Gini

Dienstag, 27. Oktober 2009 von Ciao Calotta

GiniAlles Liebe von deiner Tessa zum Geburtstag. Natürlich auch von Frauchen und Herrchen.

Gini wird 9 Jahre alt.  Sie ist eine Yorkshire-terrier, wie ich, und hat ein richtig wuschliges, weiches Fell. Sie ist eine richtige Lady. Manchmal finde ich sie ganz schön zickig. Aber wenn wir dann spielen, ist alles vergessen.

Sie kann ganz tolle Kunstücke wie zum Beispiel eine Rolle machen. Frauchen sagt: “Gini versteht Alles und ist ein halber Mensch.” Was Frauchen damit meint, weiß ich allerdings nicht. Ist auch egal.

Gini, wir lieben dich.

Du kommst doch bis um 15 Uhr? Wir gehen dann zu unserer Lieblingseisdiele in Heilbronn.

Bis später

Deine

TessaPfote

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